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Capacity – Daten sortieren leicht gemacht

Wer einmal versucht hat, große Datenmengen sinnvoll auf mehrere CDs oder DVDs zu verteilen, wird das Problem kennen. Gerade wenn es sich hierbei um viele einzelne Dateien mit unterschiedlicher Größe handelt, fällt die Aufteilung nicht gerade leicht. Sollen diese auch noch nach Dateityp oder anderen Kriterien sortiert werden, macht das Ganze umso weniger Spaß. Zum Glück gibt es auch hierfür eine praktische Software namens Capacity, welche genau diese Problematik auf wenige Mausklicks reduziert.

Capacity 

Das Interface ist soweit selbsterklärend. Im Grunde können mit Capacity große Datenmengen anhand verschiedener Kriterien sortiert werden. Hierzu zählen Größe, Erstellungsdatum, letztes Bearbeitungsdatum oder lediglich der Dateityp.

Als Beispiel habe ich einmal meine Wallpaper Sammlung nach Dateityp sortieren lassen.

capacity_bilder_sortiert

Capacity arbeitet einen kurzen Moment und sortiert die Bilder in entsprechende Unterordner für jede Dateiendung ein. Bei der Sortierung nach Dateigröße, würde das Tool dann beispielsweise einzelne Unterordner mit der vorher als maximal definierten Größe anlegen.

Anwendungsfälle für solch eine Software sind natürlich sehr verschieden. Mir würden spontan mehrere Situationen einfallen, in denen ich Capacity gut hätte gebrauchen können. [via]

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Category: Empfehlungen, Software, Windows

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Autor: Nils

3 Responses

  1. Didi sagt:

    Ich meine, hier geht es insbesondere auch darum, wie der Platz auf einem Datenträger optimal ausgenutzt wird, so dass ich ihn bis zum Stehkragen befüllen kann. Oder irre ich mich?

  2. Nils sagt:

    @Didi: Nicht unbedingt. Wenn du die Daten einfach nur in Ordner einsortieren lässt, bringt das ja keinen Vorteil bezüglich Festplattenkapazität. Du kannst höchstens deine Daten gleichmäßiger auf mehrere Partitionen verteilen.

  3. JürgenHugo sagt:

    Bei Bildern würd ich als allererstes eins machen: von vornherein GNADENLOS aussortieren – alles was nix 100% is: ab in die Tonne.

    Sonst kann man noch so viele Unterordner haben. Ich hab mir das jetzt schon ziemlich angewöhnt – obwohl ich wahrlich genug Platz hab. Und ich bleib dann auch ziemlich stur bei der Ordnung – sonst verzettelt man sich nur wieder.

    Ein andrer würd bei meiner Einteilung vielleicht schwer was finden – is aber auch nicht nötig. Weil ich den Comp nur alleine benutze.