Webdomination

dominating the web since 2009

CreaWriter – Vollbild Editor zum Verfassen längerer Texte

Genau wie WriteMonkey oder Q10 versucht CreaWriter mit seiner minimalistischen Oberfläche möglichst wenig von der eigentlichen Hauptfunktion, dem Tippen von längeren Texten, abzulenken. Im Gegensatz zu den bisher hier erwähnten Texteditoren ist kann CreaWriter optisch noch ein wenig mehr angepasst werden.

creawriter 

Ich habe beispielsweise das standardmäßig mitgelieferte Hintergrundbild durch ein eigenes Wallpaper ersetzt. Transparenz und Farbe des Textfelds kann ebenfalls in den Optionen variiert werden.

creawriter_sidbebars

Alle nötigen Menüleisten und Optionen werden lediglich dann eingeblendet, wenn der Mauszeiger außerhalb des Textfelds bewegt wird. Zudem läuft leise im Hintergrund der Sound eines Kaminfeuers. Wer das für zu übertrieben hält, kann die Hintergrundmusik auch einfach ändern oder ganz deaktivieren, genau wie das simulierte Tippgeräusch.

Ansonsten lässt sich CreaWriter ähnlich wie die Anfangs genannten Programme bedienen und somit in die gleiche Kategorie einordnen. Nur die optische und akustische Anpassbarkeit des Editors sticht hervor. Wer dem Entwickler eine Spende zukommen lässt, bekommt noch ein paar extra Features freigeschaltet, welche auch auf der Projektseite aufgelistet sind. [via]

Ähnliche Beiträge:

  1. Textroom – Plattformunabhängiger Vollbild Editor
  2. ReadPal – Lesbarkeit längerer Texte erhöhen
  3. Scribes – Minimalistischer Editor für Linux
  4. ConTEXT – Umfangreicher portabler Editor
  5. Zen Coding im Vollbild Modus von Sublime Text + Neue Version angekündigt

5 Responses

  1. JürgenHugo sagt:

    Ich hab das auch (vor einiger Zeit) probiert – naja…ich werd das wohl wieder “runterhauen”.

    Was mir eben nich gefällt: das ist immer im Vollbild – das brauch ich bei 24″ nun wirklich nicht. Ich schreib ja meist nur kürzeres, und da nehm ich entweder den normalen Editor oder WriteMonkey.

    Den “Affen” kann man nämlich schön anpassen: Schriftfarbe, Hintergrundfarbe und auch ´ne Menge Tippgeräusche (wenn man möchte).

    WriteMonkey hat nur manchmal Schwierigkeiten mit deutschen Umlauten (mit meinem “ü” z.B). Könnt ich ja noch verstehen, ist ja englischsprachig. Was ich nich kapiere: manchmal gehen Umlaute, manchmal nicht. Hmm. Ich hab das mal probiert – auch über Kreuz.

    D.h. mit Writemonkey geschrieben und mit dem Editor gelesen und umgekehrt – aber so recht blick ich da nich durch.

    Lesen kann man das natürlich trotzdem, es fehlen ja nur wenige Buchstaben – es sieht aber blöd aus.

  2. Nemoflow sagt:

    Hört sich gut an. Werd’s mal antesten. Bis jetzt war Q10 meine erste Wahl, aber zu den Tippgeräuschen jetzt noch das knistern eines Kaminfeuers; hört sich interessant an. Btw, dieses schöne Wallpaper, wo kann man denn das bekommen?

    Gruß, Nemo

  3. Nils sagt:

    @Nemoflow: Wallpaper bekommst du hier:
    http://www.flickr.com/photos/m66660000/4275749702/
    Edit: Stimmt gar nicht – sieht dem aber verdammt ähnlich ;)

    hier die richtige url:
    http://www.flickr.com/photos/gl5unday/4288838305/

  4. Nemoflow sagt:

    Nehm’ ich beide, danke. :)
    Hab das Proggi grad mal unter Win7 ausprobiert.
    Negativ ist, daß man für zusätzliche Funktionen bezahlen muß und daß es keine Standalone Version gibt. Ausserdem nervt das aufpoppen der Seitenleisten. Die Buttons sind auch nich gerade schick. Achja, der Typwriter-Sound geht bei mir nich. Positiv ist, das man den Background per Wallpaper verändern kann und der wirklich geniale Kamin-Knister-Sound! Werd’s mir auf alle Fälle mal in der Hinterhand behalten. Q10 bleibt ONE.

  5. [...] (via) Hallo, du scheinst neu hier zu sein! Abonniere diese Seite doch via RSS oder per Mail um immer über neue Artikel informiert zu werden. Kommentieren 8. Dezember 2010  /  Schlagwörter: kreativ, Text, Windows Tweet [...]