Mrz 1, 2010 von Nils
ReadPal – Lesbarkeit längerer Texte erhöhen
Wenn ich längere Texte in meinem Browser lese, mache ich diese meist mit dem kostenlosen Dienst Readability lesbarer. Die unwichtigen Elemente der Webseite werden hierbei einfach ausgeblendet, der Schriftgrad erhöht und die Farben entsprechend angepasst, so dass der Text deutlich angenehmer zu lesen ist. Nun liest man aber nicht nur im Netz längere Texte, sondern auch außerhalb des Browsers kann beispielsweise das Lesen längerer Dokumentationen oder Reamdme Texte ziemlich anstrengend sein.
Hervorzuheben ist auch das Auto Skim Feature, welches für das Verständnis des Textes “unwichtige” Wörter automatisch ausblendet und somit die Lesegeschwindigkeit deutlich steigert. Letzteres funktioniert leider nur bei Texten in englischer Sprache, da lediglich dessen Vokabular unterstützt wird.
Darüber hinaus kann ReadPal den Text auch im Vollbildmodus anzeigen, ähnlich wie bei WriteMonkey oder Q10. Zudem verfügt das Tool noch über eine Zweispalten Ansicht und einer Funktion, den gesamten Text Stück für Stück hintereinander einzublenden. Die Geschwindigkeit ist hierbei variabel regulierbar. Schriftart und Farbe sollten zwar standardmäßig schon sehr gut lesbar sein, können aber auch beliebig angepasst werden.
Wer also öfters längere Dokumentationen lesen muss, oder selbst geschriebene Texte nochmals in alle Ruhe betrachten möchte, sollte im wahrsten Sinne des Wortes einen Blick auf ReadPal werfen
[via]
Ähnliche Beiträge:

Glücklicherweise kann man bei CintaNotes
http://www.webdomination.de/2010/02/notizen-portabel-verwalten-mit-cintanotes/
den Schriftgrad regulieren und diesen so abspeichern. Das hilft beim Schreiben. Beim Lesen im Netz nutze ich unter Chrome/Firefox “Strg,+”.
All das ist aber nur teilweise hilfreich, wenn man so bildschirmblind ist, wie ich es bin.
Das werd ich mal probieren. Und hinterher meine Meinung kundtun – man soll ja nich schon vorher meckern, grins.
Hmm, hmm. Naja – der erste Kurz-Test war nich so doll..
Unter: “also Systemweit für jegliche Form von Text.” versteh ich aber eher was anderes. Oder bezieht sich das nur auf MS-Programme?
Im normalen Editor funktioniert es – prinzipiell… Zeilenumbrüche werden allerdings nich beachtet, bei meiner “Probeliste” auf jeden Fall nich.
OpenOffice kann das Teil schon mal nicht. Tja. Werde das noch mal ab und an versuchen, wenns weiter so bleibt, kommts in die Tonne.