Mit Bildbearbeitung habe ich zwar erstaunlich wenig zu tun, trotzdem möchte man natürlich auf für diesen Zweck gerüstet sein. Neben den beiden Platzhirschen Gimp und Paint .Net gibt es unter Windows zumindest im kostenlosen Bereich nur wenige Alternativen. Bei Anvin bin ich heute auf Hornil StylePix aufmerksam geworden, welches wohl am ehesten mit Paint .Net verglichen werden kann.
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Bekanntermaßen bin ich großer Fan des Google Readers. Diesen nutze ich ausschließlich in meinem Browser, da dieser eh die ganze Zeit über geöffnet bleibt. Mit Hilfe des Desktop Google Readers kann der Dienst auch nativ als Desktopanwendung genutzt werden.
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Wer nicht gerade einen Rechner einer vergangenen Generation sein Eigen nennt, der hat mit Sicherheit auch von Begriffen wie AMDs Cool’n’Quiet Technologie oder Intels Pendant SpeedStep gehört. Die Software Granola nimmt sich dieser Stromsparfunktionen an und regelt im Hintergrund unauffällig die Leistung und somit auch den Stromverbrauch des Rechners. Granola gibt es nicht nur für Windows, sonder unterstützt auch alle gängigen Linux Distributionen.
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In Sachen Web Entwicklung ist Firefox bei den meisten berechtigterweise unangefochten an erster Position. Mit Pendule gibt es aber auch für Chrome eine praktische Erweiterung, die nützliche Funktionen für die Entwicklung einer Webseite nachrüstet.
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Da mein Feedreader heute leider bescheiden wenige in Sachen interessanter Software hergibt, werde ich dem Namen des Blogs mal wieder gerecht und stelle einen Webdienst vor.
Eigentlich geht es dabei gar nicht so sehr um Titanpad, sondern um die dahinter stehende Technologie EtherPad. Teile der EtherPad Struktur werden beispielsweise auch in Google Wave oder Docs verwendet. Dadurch dass das Projekt aber mittlerweile Open Source ist, gibt es zahlreiche Klone, darunter eben auch Titanpad.
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Vor langer Zeit hatte ich auf meinem Windows System bereits eine ähnliche Software wie CD Art Display installiert, von welcher mir die genaue Bezeichnung leider nicht mehr einfallen will. Das ist allerdings nicht wirklich schlimm, denn CD Art Display gefiel mir nach Marcels Bericht spontan eh viel besser
Die kleine Software macht im Prinzip nichts anderes, als das Cover zum aktuell gespielten Album diverser Mediaplayer auf dem Desktop anzuzeigen und mit einer Bewertungsfunktion, zusätzlichen Informationen sowie Kontrollelementen zu versehen. Seitens der unterstützen Player bleibt ebenfalls kein Wunsch offen.
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Wer nach kostenloser Software zum Brennen von CDs und DVDs unter Windows sucht, endet wohl meist bei CDBurnerXP. Bisher war letzteres auch mein Favorit. Bei cybernetnews bin ich mit der neuen Version von BurnAware auf eine wirklich schöne Alternative gestoßen.
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Zwei Ordner manuell Synchron halten ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Softwarelösungen, die genau diesen Part perfekt beherrschen. Wer kein Fan von Kommandozeilentools wie Robocopy ist, kann für diesen Zweck auch zu nsync greifen.
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Wer einmal mit einem Mac gearbeitet oder sich etwas näher damit auseinandergesetzt hat, kennt vermutlich die integrierte Backup Lösung Time Machine von Apple. Flyback bietet zumindest eine ähnliche Funktionalität für Linux Systeme, nur eben nicht so schön in das System integriert.
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Viele Leser werden die kleine Java Software IOGraph mit Sicherheit schon kennen. Diese macht eigentlich nichts anders, als die Mausbewegung auf eurem Desktop über einen bestimmten Zeitraum aufzuzeichnen und anschließend als Bild zu exportieren.
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