Wenn ich hier schon etwas unbekanntere Audio Player wie Winyl vorstelle, darf eigentlich das noch recht junge Projekt Clementine nicht fehlen. Clementine basiert auf das unter Linux Nutzern bekannte Amarok, kommt aber deutlich aufgeräumter daher und wirkt bei weitem nicht so überladen wie sein Vorbild.
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Die globalen Notifications und Integration verschiedener Dienste in die Menüleiste, ist eine schöne Erweiterung in Ubuntu . Specto konnte mich deshalb sofort überzeugen, denn mit Hilfe des kleinen Tools kann das System um eine Vielzahl zusätzlicher Notifications erweitert werden.
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Worum es bei der Aktion geht, wurde ja bereits zuvor erwähnt. Ich habe versucht eine möglichst bunte Mischung an lesenswerten Blogs aus unterschiedlichen Bereichen herauszusuchen. Folgende kann ich uneingeschränkt empfehlen:
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FBackup ist eine kostenlose Backup Lösung, welche trotz gutem Funktionsumfang noch sehr angenehm zu verwalten ist, ohne direkt überladen zu wirken.
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Mai 24, 2010 von Christian
Um auf meinem Netbook möglichst übersichtlich zu arbeiten, nutze ich virtuelle Desktops. Dafür habe ich drei Anwendungen getestet, die ich nun gerne vorstellen möchte.
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Lookit ist ein extrem nützliches Screenshot Tool für den Linux Desktop, welches die Bilder direkt auf euren Server befördert und den Link anschließend in die Zwischenablage legt.
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Zwar bin ich dank iPhone mehr oder weniger an iTunes als Audio Player gebunden, trotzdem gucke ich mir bekanntermaßen auch ganz gerne mal alternative Software an. Winyl ist ein aufgeräumter Audio Player für Windows, der zudem sehr schnell ist und durch diverse Themes optisch angepasst werden kann.
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Hyperwords ist eines dieser Firefox Addons, das sich nur sehr schwer in einer knappen Überschrift zusammenfassen lässt. Dabei ist die Anwendung der Erweiterung Kinderleicht und kann gleichzeitig die Produktivität im Mozilla Browser enorm steigern.
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Wer Nimi Places noch nicht kennen sollte, liest sich am besten kurz meinen letzten Artikel hierzu durch. Mittlerweile hat sich bei der Software wieder einiges getan und eine neue Version wurde veröffentlicht, worauf mich netterweise Nemoflow aufmerksam gemacht hat.
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Schon länger verwende ich bei größeren Downloads nicht mehr den Browser internen Download Manager, sondern in meinem Fall JDownloader. Dieser ist leider nicht nur etwas träge sondern auch sehr Speicherhungrig. Seit kurzem stellt auch Microsoft selbst einen schlanken Download Manager zur Verfügung, welcher sich schön in das System einfügt und auf das wesentliche reduziert ist.
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