Mai 6, 2010 von Nils
Radian – Kreisrunder Programmstarter
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den hier vorgestellten Programmstarter Krento. Ähnlich aufgebaut, dafür aber meiner bescheidenen Meinung nach deutlich intuitiver zu bedienen ist Radian.
Wird dieser zum ersten mal gestartet, so muss dessen Aufbau zunächst grob konfiguriert werden. Eingeteilt ist Radian in vier getrennte Bereiche, welche entweder individuell mit Verknüpfungen bestückt oder die Dateien auf dem Desktop bzw. in der Schnellstartleiste anzeigen können.
Genau wie die Ausrichtung und Belegung der Programmverknüpfungen, können die einzelnen Bereiche auch farblich angepasst werden. Wird der Design Modus verlassen, so kann Radian mit gedrückter rechter Maustaste aufgerufen werden.
Hier taucht allerdings nicht der gesamte Launcher, sondern die vier Richtungspfeile um den Mauszeiger herum auf. Jeder Pfeil öffnet somit wieder einen der zuvor festgelegten Bereiche. Viel schöner können das aber bewegte Bilder von der Projektseite darstellen:
Radian – Radial launcher from David Berlin on Vimeo.
Da ich bekanntermaßen eher ein Verfechter der Tastatureingabe bin, benutze ich auch weiterhin Launchy oder die Windows Suche zum Starten meiner Software. Besser als das erwähnte Krento finde ich Radian aber allemal
[via]
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Radian? Kenn ich ja noch “gaanich”. Obwohl ich ja weiter stur RocketDock, ObjektDock und den Launcher benutze, probier ich anderes immer mal aus.
Hat mir aber noch nix “richtig” gefallen. Wenn, dann käme zusätzlich NeXus in Frage.
Mit gedrückter rechter Maustaste? Hmm, hmm – DAS gefällt mir schonmal nich. Muss ich mal probieren. Und dann erst meckern, grins.
Kreisförmiger Programmstarter? Hmm.
http://circledock.wikidot.com
@Nils:
Hast du das mal ausprobiert? Der übernimmt ja die Original-Icons – das gefällt mir nich. Ich hab ja viele geändert (das von Chrome z.B. ist ja grottig), kann man dem Radian das beibringen? Oder “kann” der nur die Originale? Hmm, hmm.
@tux: Den könnte ich der Vollständigkeit halber auch irgendwann mal vorstellen
Mach mal. Ich bin nämlich zu doof dafür.