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Virtuelle Desktops

Um auf meinem Netbook möglichst übersichtlich zu arbeiten, nutze ich virtuelle Desktops. Dafür habe ich drei Anwendungen getestet, die ich nun gerne vorstellen möchte.


Desktops

Die kleine Software Desktops kommt aus dem Hause Microsoft und bietet die Möglichkeit drei virtuelle Desktops zu erstellen. Das Tool muss nicht installiert werden, die Konfiguration ist denkbar einfach. Das Wechseln zwischen den Desktops funktioniert entweder per Symbol im Tray oder aber per einstellbarer Tastenkombination.

desktops

Dexpot

Das mächtige Dexpot bietet die Erstellung von bis zu 19 virtuellen Desktops und ist für den privaten Gebrauch kostenlos. Man kann sich sowohl einzelne Desktops in einer Vorschau anzeigen lassen, als auch alle in einer Vollbildvorschau. Aus dieser Vollbildvorschau kann man wählen, welchen Desktop man sehen möchte.

dexpot

VirtuaWin

VirtuaWin bietet die Erstellung von acht virtuellen Desktops und ist auch als portable Version erhältlich. Nützlich ist eine eingebaute Funktion um alle geöffneten Programme auf einem Desktop zu sammeln.

virtuawin 

Fazit

Auf meinem Netbook nutze ich Desktops, da mir die schlanke Software alles Nötige bietet. Wenn es darum geht, möglichst alles zu konfigurieren, ist Dexpot zu empfehlen.

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Category: Software, Windows

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Autor: Christian

6 Responses

  1. tux. sagt:

    Dexpot ist mein persönlicher Favorit; allerdings verwende ich solcherlei eher selten, da ich nicht benötigte Fenster meist minimiere.

  2. Yoschi sagt:

    Seit Windows 7 mit seiner genialen Taskbar braucht man doch keine virtuelle Desktops mehr oder?!

  3. tux. sagt:

    Windows 7 hat keine “Taskbar” mehr, nur so ein verkrüppeltes Schnellstartding, das für nichts mehr wirklich gut zu gebrauchen ist.

    Das Problem mit den geöffneten Anwendungen ist damit nicht gelöst.

  4. Felix sagt:

    Das ist eines der Dinge, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Schön, dass dsa jeder Linux-Desktop hat.
    Unter Windows verwende ich WindowsPager (http://sourceforge.net/projects/windowspager/), gefällt mir gut.
    Insbesondere mag ich die Desktops, damit ich beim durchschalten (Alt+Tab) nur die wichtigsten Fenster sehe. Was ich grad nicht brauche, liegt auf nem anderen Desktop. Da ändert auch die Taskbar von Windows 7 nicht dran.

  5. Christian sagt:

    Ich nutze virtuelle Desktops eh nur auf meinem Netbook, da kleines Display. Auf meinem PC benötige ich die nicht.

  6. [...] Virtuelle Desktops Muss ich mir auch mal genauer anschauen, eventuell kann ich es auch [...]