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Desk Drive – Laufwerke auf dem Windows Desktop einbinden

Was unter Mac OS bereits standardmäßig der Fall ist, kann unter Windows ganz einfach mit dem kleinen Tool Desk Drive nachgeliefert werden. Gemeint ist hierbei das Einbinden von Laufwerken auf dem Desktop.

DeskDrive_Example 

Nicht nur lokale Festplatten, sondern auch CD-Laufwerk, Wechseldatenträger und Netzlaufwerke lassen sich so komfortabel auf den virtuellen Schreibtisch legen. Im Gegensatz zu einer normalen Verknüpfung werden diese allerdings nur dann eingeblendet, sofern sich eine CD/DVD im Laufwerk befindet, der Datenträger eingebunden oder die Verbindung zur Netzwerkfreigabe aufgebaut wird.

DeskDrive_Settings

Soll die Systempartition nicht auf dem Desktop erscheinen, wird der entsprechende Laufwerksbuchstabe ganz einfach ausgeschlossen. In das entsprechende Konfigurationsmenü gelangt man über das Icon im Systray.

Ich blende meinen Desktop allerdings standardmäßig komplett aus, und erreiche alle wichtigen Laufwerke über die Jumplist des Explorers, weshalb das Tool für mich persönlich somit keine Verwendung findet. Eine schöne Alternative ist Desk Drive aber allemal.

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3 Responses

  1. Yoschi sagt:

    Wsa ist der Unterschied dazu wenn man eine normale Verküpfung machen würde?

  2. Nils sagt:

    @Yoschi: Habe ich zugegebenermaßen gar nicht so recht im Text beschrieben. Das Tool bindet die Laufwerke automatisch ein und wieder aus. Das CD Laufwerk erscheint also immer erst dann, wenn du auch eine CD einlegst. Das gleiche gilt für Netzlaufwerke, USB-Sticks etc. – Eine Verknüpfung wäre dauerhaft sichtbar :)

    //Text habe ich auch mal entsprechend angepasst ;)

  3. JürgenHugo sagt:

    Ich habe den Desktop auch fast immer ausgeblendet. Den Explorer hab ich allerdings nich in der Taskleiste.

    Ich hab schon länger mit “capslockgoodby” die unnütze Taste damit belegt. Ansonsten kommt man ja auch mit dem Startmenü sehr schnell rein.