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CrystalDisk Info/Mark – Zustand und Performance von Festplatten analysieren > Software, Windows

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CrystalDisk Info/Mark – Zustand und Performance von Festplatten analysieren

Eines der vermutlich am meisten vernachlässigten Hardware Teile eins Rechners ist die verbaute Festplatte. Oft wird einfach die alte Festplatte weiter über Jahre für ein neues System genutzt, obwohl diese sogar oftmals unbewusst der obligatorische Flaschenhals eines Rechners sein kann. Mit Hilfe der beiden portablen Tools CrystalDiskInfo und CrystalDiskMark können jeweils Zustand und Performance einer Festplatte genau analysiert werden.

CrystalDiskInfo 

Das kleine Info Tool analysiert alle vorhandenen Informationen des Datenträgers, stellt diese übersichtlich dar und gibt zudem eine Bewertung für jeden Punkt und dem Gesamtzustand der Festplatte ab. In meinem Fall fällt letzterer sogar trotz langer Laufzeit noch erstaunlich optimistisch aus, auch wenn die Geschwindigkeit meine Festplatte schon sehr stark abgenommen hat.

CrystalDiskMark

Letzteres ermittelt CrystalDiskMark anhand diverser Benchmarks und listet Lese- und Schreibgeschwindigkeit für unterschiedlich große Datenblöcke untereinander auf. Ganz so langsam wie auf dem Screenshot zu erkennen ist meine Festplatte allerdings nicht. Parallel lief ein Virenscan, was das Ergebnis natürlich dezent verfälscht ;)

Zum Analysieren von Festplatten eignen sich beide Tools in Kombination auf jeden Fall sehr gut. Ergänzend sei an dieser Stelle noch der Disk Scanner (ebenfalls portabel) erwähnt, welcher fehlerhafte Cluster eines Datenträgers ausfindig macht und sich somit sehr schön in die Softwaresammlung einreiht.

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6 Responses

  1. JürgenHugo sagt:

    @Nils:

    Ja, deine Werte (sind)/wären wirklich nich so toll. Aber bei sowas “nebenbei” einen Virenscan laufen zu lassen – wer kommt denn auf so eine Idee?

    Sag mal deine richtigen Werte, oder sind die geheim? :mrgreen:

    Ich benutze beide Tools – mit CrystalDiskMark kann man auch einen USB-Stick mal fix testen.

  2. Nils sagt:

    @JürgenHugo: Ohne Virenscan komme ich dann auf 76MB/s lesen und 74MB/s schreiben ;)
    Auch keine sonderlich guten Werte, was aber unter anderem an der Verschlüsselung meiner Systempartition liegt :)

  3. JürgenHugo sagt:

    So, dann schreib ich meine Werte auch mal hin. Ich habs extra neu gemacht, weil die letzten noch mit Version 2.2 waren – vom Ende vorigen Jahres. Hat sich aber nicht viel beim “Hauptwert” geändert. Ich habe “C” + “D” gemessen und den Durchschnitt genommen. Dabei liefen nur die “normalen” Hintergrundprogs, die immer laufen – sonst wären das ja “Laborwerte”, grins. :mrgreen:

    Bißchen schneller als bei dir ist das schon:

    110,4 MB/s lesen – 108,3 MB/s schreiben.

    Verschlüsselt ist bei mir allerdings nix, welchen Einfluß das hätte, weiß ich also nicht.

  4. Nils sagt:

    @JürgenHugo: Meine Festplatte bremst auch mein gesamtes System total aus. Macht aktuell echt keinen Spaß damit zu arbeiten :)
    Verschlüsselung zieht schon einiges an Performance. Außerdem läuft die Festplatte schon seit fast 2 Jahren mehr oder weniger im 24/7 Betrieb :D

  5. JürgenHugo sagt:

    Wieso verschlüsselst du das denn? Läuft bei dir einer rum und guckt heimlich? :mrgreen: Oder benutzt du den Rechner nicht alleine?

    Oder sind die Daten so sensibel?

  6. Nils sagt:

    @JürgenHugo: Rechner benutze nur ich alleine. Verschlüsselung bräuchte ich eigentlich auch nicht wirklich (zumindest würde ich es bei einer Neuinstallation nicht für das gesamte System machen). Hatte ich beim Umstieg auf Windows 7 mal testen wollen und dann weiter so belassen. Wobei ich natürlich auch nicht genau sagen kann, wie viel des Performance Abfalls nun wirklich auf die Verschlüsselung zurückzuführen ist :)