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FluentNotepad – Die schönere Notepad Alternative > Software, Windows

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FluentNotepad – Die schönere Notepad Alternative

Das neue Windows Aero Design schlägt sich natürlich auch in den meisten mitgelieferten Anwendungen von Microsoft nieder. So hat beispielsweise auch WordPad schon länger ein optisches Upgrade erfahren, genau wie die gesamte Office Suite. Nur das Notepad sieht schon seit Jahren gleich aus und fügt sich leider nicht so schön in den neuen Windows Desktop ein.

FluentPad 

Der kleine Editor FluentNotepad bietet allerdings einen schönen Ersatz für das Standard Notepad und kommt sogar mit Ribbon Interface daher. Die Unterschiede sind hierbei rein Optischer Natur – der Funktionsumfang ist der gleiche wie beim Standard Notepad.

FluentPad_Settings

Für wen Design auch in solchen Details eine Rolle spielt, findet in FluentNotepad einen schönen Ersatz. Ich würde das Microsoft Notepad allerdings immer durch einen schlanken Editor wie SublimeText oder Notepad++ ersetzen. Wie das geht, hat Carsten bereits vor einiger Zeit sehr schön beschrieben. [via]

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11 Responses

  1. tux. sagt:

    Ähmja, eine Ribbon-Oberfläche für einen TEXTEDITOR.
    Wie merkbefreit muss man eigentlich sein?

    “Egal, ob es sinnvoll ist, wir packen da jetzt einfach mal so eine Leiste rein, weil die jetzt jeder hat.”

    Oh Gott.

  2. Felix sagt:

    Da muss ich Tux mal recht geben. Obwohl ich seinen Favoriten vim (war es doch, oder?) auch nicht mag.
    Erinnert mich aber an Real Programmers.
    Ich bin mit gedit voll zufrieden, für mal schnell ‘ne Konfigurationsdatei zu bearbeiten nehm ich aber auch mal nano.

  3. tux. sagt:

    Ja, war Vim. Der Comic passt irgendwie. Na, jeder möge nach seiner Facon glücklich werden. (Irgendein Spinner hat auf der Vim-Development-Mailingliste geschrieben, Vim bräuchte so was auch. “I could be rich and famous if I’ll invent something to stab people over the internet.”)

    Haha, apropos: Ich habe neulich mal spaßeshalber ed und sed unter Windows installiert. Man KANN damit arbeiten, man sollte es allerdings nicht zur Gewohnheit werden lassen, sonst wird man bekloppt.

  4. Felix sagt:

    Ja, das sind Religionsfragen. Der Texteditor, der Coding-Style, das Betriebssystem, der Browser. Jeder wie er will.

  5. tux. sagt:

    Wer eine Software aus derart verqueren Gründen auswählt wie eine Religion, der tickt nicht mehr ganz sauber.

    Ich wähle Software nach ihrem Funktionsumfang und ihrer Bedienung aus, darum bspw. auch Windows statt Linux. :)

  6. Felix sagt:

    Persönlich bin ich eigentlich alles andere als religiös, aber viele Leute zeigen nun mal ähnliche Verhaltensweisen wie bei einer Religion. Ich glaube, gerade bei den angebissenen Produkten spricht man nicht umsonst von Apple-Jüngern.
    Dass ausgerechnet du Windows benutzt, ist ja schon etwas paradox. Jemandem, der vim benutzt und sich auch noch Tux nennt, ist ja schon zuzutrauen, dass es Linux benutzt.

  7. tux. sagt:

    Ich nutze Linux in einer VM und finde es auch an sich recht überzeugend, aber da ich an mehreren Windows-Projekten aktiv beteiligt bin, wäre ein Umstieg fatal. Nicht alles läuft prima unter Wine. Drum … :)

  8. JürgenHugo sagt:

    Es gibt auch noch “Glass Notepad”.

    “Wer eine Software aus derart verqueren Gründen auswählt wie eine Religion, der tickt nicht mehr ganz sauber.”

    Wer tickt schon ganz sauber? – jeder hat ne Macke. Außer tux natürlich… :mrgreen: Und was von Apple hab ich auch – ei wei!

  9. tux. sagt:

    Dir is’ eh nicht mehr zu helfen.

  10. JürgenHugo sagt:

    Tja – so ist das wohl… :-P Aber suizidale Gedanken sind mir trotzdem fremd…