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Carbon FTP – FTP-Server mit lokalem Verzeichnis synchron halten > Software, Windows

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Carbon FTP – FTP-Server mit lokalem Verzeichnis synchron halten

Wer seine Web Projekte oder andere Daten via FTP sichern oder synchronisieren möchte, kann hierfür Perl Skripte oder etwa das bereits vorgestellte FTP Synchonize verwenden. Die Software Carbon FTP bietet ebenfalls eine komfortable Grafische Oberfläche zum Synchronisieren eines FTP-Servers mit einem lokalen Verzeichnisbaum.

Carbon_FTP (2) 

Beim ersten Start wird zunächst ein neues Projekt angelegt, welches nach dem ersten Durchlauf auch als wiederkehrende Synchronisation geladen werden kann.

Carbon_FTP (3)

Im nächsten Schritt müssen die nötigen Informationen zum Server, also Host, Port und Login Informationen, einmalig eingetragen werden.

Carbon_FTP (4)

Anschließend sind entfernter und lokaler Ordner für die Synchronisation zu bestimmen. Zudem wird noch die Richtung, in welcher die Daten abgeglichen werden, unter “Synchonization mode” festgelegt.

Carbon_FTP (5)

Im fünften Schritt gibt es die Möglichkeit, bestimmte Dateien von Prozess ein- bzw. auszuschließen, sofern nicht gleich alle Verzeichnisse oder Dateitypen mit einbezogen werden sollen.

Carbon_FTP (1)

Zu guter Letzt wird die Synchronisation selbst durchgeführt und kann über die Statusmeldungen beobachtet werden. Um beim nächsten Mal nicht wieder alle Daten von vorne eingeben zu müssen, wird das Projekt einfach dauerhaft mit einem eindeutigen Namen abgespeichert.

Da ich beispielsweise zur Sicherung meines Blogs ungern den FTP-Client verwende, kommt mir eine Software wie Carbon FTP sehr gelegen. Als das Blog noch auf dem V-Server lief, wurden die Daten noch via Per Skript gesichert.

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9 Responses

  1. JürgenHugo sagt:

    Ääääh – ich hab ja viel Schwächen, aber eine nicht: wenn ich was nich (genau) weiß, dann frag ich! :mrgreen:

    Kannst du mit schlichten, einfachen Worten erklären (vielleicht ein Beispiel?) WAS ein Server genau macht, und was das mit dem FTP (das heißt File Transfer Protocol, das weiß ich schon) auf sich hat?

    Der Server “hortet” doch Daten und gibt die weiter? Oder wie? Hmm.

  2. Nils sagt:

    @JürgenHugo: Ganz grob gesagt ist ein Server nur ein zentraler Rechner, der bestimmte Dienste zur Verfügung stellt. Als Beispiel stellt ein Webserver diese Seite hier zur Verfügung und die Daten bekomme ich über das Protokoll FTP darauf übertragen. Ist also im Grunde nur die Definition für eine bestimmte Art von Rechnerarchitektur. Das muss sich seitens Soft- und Hardware gar nicht mal so sehr von einem normalen PC unterscheiden :)

  3. JürgenHugo sagt:

    Na, ein bißchen schlauer bin ich jetzt schon, danke. :-P

  4. CocaineRodeo sagt:

    Wandert erstmal in meine Google Bookmarks und wird bei Zeit mal ausgetestet. Danke für den Tipp. ;)

  5. Tom sagt:

    Hast du mal geschaut ob auch versteckter Dateien wie .htaccess und so gesichert werden? Das war immer mein Problem bei den Programmen. Oder sie haben bei der Zeitumstellung verkackt und zweimal im Jahr alles neu geladen.
    Bin nun bei einem anderen FTPSync (mein Blogpost) gelandet und seit Monaten sehr zufrieden damit. Pro Server eine ini-Datei, die als Parameter übergeben wird. Dort kommt alles rein. Das Programm ansich ist praktisch nur eine Statusanzeige.

  6. Nils sagt:

    @Tom: Ja, die werden auch mit gesichert, sofern du das möchtest -> siehe Screenshot 4 ;)

  7. Tom sagt:

    @Nils: also *.* hat nichts zu sagen, wenn nur “ls” ausgeführt wird um die Dateiliste zu erstellen. das Problem hatte ich bei einigen Programmen bzw. Scripten. liegt wohl aber auch an der Software auf dem Server, was da als Standard definiert ist.
    aber wenn du sagst es geht, dann glaube ich dir. :)

  8. Nils sagt:

    @Tom: Hatte es hier auch nochmal nachgesehen. Bei mir wird auch .htaccess usw. einbezogen :)

  9. Felix sagt:

    Wenn irgendwo in irgendeinem Programm *.* steht, sollte man das tunlichst durch ein einfaches * ersetzen. Ersteres ist entweder umständlich oder sogar falsch. Vor allem unter Linux gibt es durchaus Dateien, die keinen Punkt im Namen haben und daher nicht mitgesichert werden. Taucht aber auch mal unter Windows auf.