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Gmail als Online Festplatte nutzen

Wer aktuell nicht zur Private Beta von Insync zugelassen wird oder den Dienst schlichtundergreifend nicht nutzen möchte, kann sich auch mit dem GMail Drive eine Online Festplatte mit Hilfe eines Google Accounts erstellen.Gmail_Drive (2)

Die Installation ist kinderleicht und schon nach wenigen Sekunden sollte im Windows Explorer ein neuer Datenträger mit der Bezeichnung “GMail Drive” auftauchen.

Gmail_Drive (1)

Beim ersten Versuch diesen zu öffnen, müssen natürlich noch die Benutzerdaten des Google Accounts eingetragen werden. Ab sofort sollte sich das Gmail Drive wie ein ganz normaler Datenträger verhalten, nur dass die darin abgelegten Daten automatisch in eurem Gmail Postfach landen.

Gmail_Drive (3)

Über die Software selbst wollte ich schon vor längerer Zeit geschrieben haben, nur wollte diese damals bei mir nicht wirklich laufen. Durch einen Beitrag im Selfblog habe ich es dann heute nochmals mit Erfolg versucht ;)

Generell ist Gmail Drive auch nichts Neues, denn das Projekt besteht schon recht lange. Mittlerweile nutze ich auch lieber Dienste wie Dropbox oder das kürzlich vorgestellte Insync, welches nun leider nur noch per Invite zugänglich ist (ich habe zum Start noch einen Account registrieren können). Für bestimmte Dienste ist aber auch das Gmail Drive noch sehr praktisch, besonders weil alle Daten schnell über das Gmail Interface abgerufen werden können.

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3 Responses

  1. JürgenHugo sagt:

    Da gibts doch aber wieder das Problem mit dem Upload. Bei mir gehen max. 120 Kilobyte/Sek. Ich kopier jetzt mal einen Ordner mit 362 MB (da sind rund 900 Wallpaper drin) per USB 2.0 auf die externe Festplatte.

    Das hat 40 Sek. gedauert. Über Lan vom PC zu iMac dauert das so 9 Sek. Bei 120KB/Sek. dauert das 52 Minuten! Mindestens – eher ein wenig mehr. So lang da nix schneller wird… :mrgreen:

  2. YaBo sagt:

    Welche Vorteile haben denn Dropbox und co. gegenüber GMail?

  3. Nils sagt:

    @YaBo: Generell funktioniert Dropbox einfach mal sehr sehr gut. Hatte noch nie irgendwelche Probleme mit Verfügbarkeit oder ähnlichem. Zudem hast du bei Dropbox noch Dinge wie eine Versionierung oder das Teilen von Ordnern mit anderen Dropbox Accounts. Die Software integriert sich wirklich sehr schön in das System, egal ob Windows, Linux oder Mac :)