Nachdem ich her bereits über mein Windows, Mac und Chrome Setup ausführlich berichtet hatte, dachte ich beim heutigen Update auf die neuste WordPress Version, auch mal wieder etwas über das Stück Software zu schreiben, welches mir das betreiben dieses bescheidenen Blogs überhaupt erst ermöglicht. Wie bereits erwähnt, und auch nicht weiter verwunderlich, kommt selbstverständlich WordPress zum Einsatz, welches durch einige Plugins über die Zeit an die eigenen Bedürfnisse angepasst wurde.

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Wer ein eigenes Blog betreibt wird sich hoffentlich vermutlich auch recht schnell über eine Backup Strategie Gedanken gemacht haben. Auf eine sehr schöne Backup Möglichkeit für WordPress Blogs bin ich kürzlich bei Labnol gestoßen. Beim Plugin Wordpres Time Machine kann das gesamte WordPress Verzeichnis, einschließlich Themes, Plugins, .htaccess Datei und Datenbank gesichert, und an einen Dropbox oder Amazon S3 Account geschickt werden. Wer einen zusätzlichen FTP Zugang sein Eigen nennt, kann auch diesen als Ziel für das Backup auswählen.
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Bei Martin bin ich kürzlich auf eine sehr schöne Lösung zum Kopieren, Synchronisieren und Löschen von Dateien gestoßen, welche zwar auf den ersten Blick unscheinbar aussieht, im Detail aber unglaublich viele Möglichkeiten zum hin- und herschieben großer Datenmengen bietet.
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Zwar liefern Linux Distributionen schon von Haus aus die nötigen Werkzeuge für ein vernünftiges Backup mit, jedoch möchte sich nicht jeder mit entsprechenden Kommandozeilentools herumschlagen und sein Backup lieber über ein grafisches Interface verwalten. Simple Backup, kurz SBackup, ist ein sehr schöne Backup Möglichkeit für den Gnome Desktop, welche einerseits sehr schnell und unkompliziert eingerichtet ist, andererseits aber auch für komplexere Backup Pläne verwendet werden kann.
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Eher indirekt bin ich heute bei downloadsquad auf den interessanten Dienst Tweet Nest für den eigenen Webspace aufmerksam geworden, welcher es ermöglicht, eine Art Archiv eines Twitter Streams aufzusetzen. Hinzu kommt, dass Tweet Nest eine sehr schöne Oberfläche bietet, um alle archivierten Tweets zu durchsuchen oder simple Statistiken darzustellen.
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Als ich meinen selbst gebauten Home Server in groben Zügen fertig konfiguriert hatte, gab es hier bereits ein erstes Fazit zu lesen. Bis heute habe ich aber nie wirklich etwas darüber geschrieben, ob sich ein eigener Server überhaupt in diesem Rahmen lohnt oder beispielsweise schon ein günstiges NAS am Ende doch die bessere Lösung ist.
Ich beschränke mich dabei ganz bewusst fast ausschließlich auf den Server als zentralen Datenspeicher, da hier wohl für die meisten der Haupt Anwendungsfall liegt, mich natürlich eingeschlossen.
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Auf Plattformen wie Deviantart lassen sich für jeden Geschmack tausende alternative Icon Sets finden, welche die teils tristen Standard Icons unter Windows einen frischen Anstrich verpassen. Natürlich geht das ganz einfach von Hand über die Eigenschaften der entsprechenden Verknüpfung, kann mit dem kleinen Tool 7Conifier allerdings viel eleganter gelöst werden.
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Bei Marcel bin ich auf eine schöne Alternative zum kürzlich vorgestellten Notes2 gestoßen, welche den Namen Flashnote trägt und ebenfalls zur Verwaltung von Notizen dient. Flashnote ist allerdings noch etwas Umfangreicher als das minimalistisch orientierte Notes2.
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Bei Nakodari bin ich mal wieder auf eine schöne Backup Lösung namens Bvckup gestoßen. Aktuell kann diese in der Beta Phase noch kostenlos erworben werden. Für die Finale Version wird anschließend eine kostenpflichtige Lizenz benötigt. Trotz Beta gefällt mir Bvckup aber jetzt schon besser als bisherige hier vorgestellte Lösungen, da eine neue Sicherung in wenigen Sekunden eingerichtet ist und diese innerhalb bestimmter Zeitabstände automatisch im Hintergrund durchgeführt werden kann.
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Trotzdem meine “richtigen” Backups zwar allesamt auf meinen Server im lokalen Netz landen, kann eine zusätzliche Datensicherung für besonders wichtige Dokumente nie schaden. Warum also nicht auch den eigenen Webspace im Netz als Backup Medium verwenden?
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