Feb 23, 2010 von Christian
Nils hat mit der Erweiterung FreshStart bereits eine Möglichkeit vorgestellt, Chrome Sessions zu synchronisieren. Eine Alternative dazu ist die Erweiterung SwimmingSession.

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Unter anderem durch lifehacker bin ich auf die Software FavBrowser aufmerksam geworden, welche ein Backup aller gängigen Browser unter Windows verspricht, und das ganze sogar noch ohne jegliche Installation. FavBackup liegt seit kurzem in einer neueren Version vor und hat mit dem Versionssprung einiges an neuen Features dazugewonnen.
Die Bedienung des Tools geht dank der so genannten Ribbon Oberfläche, welche beispielsweise auch in den neuen Office Anwendungen zu finden ist, sehr leicht von der Hand.
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Heute bin ich auf einen wirklich gelungenen Vortrag über die Zukunft des Browsers gestoßen. Gehalten wird dieser von Aza Raskin, unter anderem zuständig für die User Experience bei Mozilla Labs. Gegen Ende des Vortrags wird noch einmal eindrucksvoll gezeigt, was aktuell schon alles mit Erweiterungen wie Ubiquity möglich ist.
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Eine E-Mail, die zufällig nicht gerade einen Link auf eine Webseite in sich trägt, ist echt selten. Möchte man nun diesen Link weiter verfolgen, so öffnet sich normalerweise der Standardbrowser des Systems, in meinem Fall also Firefox. Da das bekanntlich etwas länger dauern kann, wäre es doch praktisch, wenn auch direkt innerhalb Thunderbirds Webseiten betrachtet werden könnten. Webseiten rendern kann Thunderbird logischerweise auch schon von Haus aus, es fehlt nur leider die Option, Links innerhalb von E-Mails direkt im Mail Client selber zu öffnen.
Dieses fehlende Feature liefert zum Glück Thunderbrowse. Nach der Installation des Plugins und einem Neustart von Thunderbird erscheint direkt ein kleiner Assistent zum einrichten des Addons.
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Im ersten Teil dieser kleinen Serie habe ich bereits diverse Themes, sowohl für das Frontend als auch für das Backend eines WordPress Blogs vorgestellt und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Plugins aufgewiesen. In einem weiteren Teil möchte ich noch kurz darauf eingehen, wie diese Änderungen anschließend auch ohne richtiges Smartphone getestet werden können.
Ist man Autor eines Blogs, aber nicht im Besitz eines entsprechenden Smartphones, für welches das Blog optimiert wurde, so stehen für diesen Zweck diverse Emulatoren zur Verfügung. Natürlich können diese auch zum Testen “normaler” Webseiten angewandt werden.
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