Bekanntermaßen bin ich großer Fan des Google Readers. Diesen nutze ich ausschließlich in meinem Browser, da dieser eh die ganze Zeit über geöffnet bleibt. Mit Hilfe des Desktop Google Readers kann der Dienst auch nativ als Desktopanwendung genutzt werden.
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Nach FeedRoller und Feed Notifier folg mal wieder auf Empfehlung von tux aus den Kommentaren die Software Feedling. Diese ist Open Source, mit C# und .NET umgesetzt und macht nichts weiter, als RSS-Feeds auf eurem Desktop zu platzieren.
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Eigentlich wollte ich eben nur über den Launcher ControlPad schreiben, aber auf der Seite des Entwicklers bin ich zusätzlich noch auf die Software FeedRoller gestoßen, welche ebenfalls erwähnenswert ist. FeedRoller ist eine Art Newsticker für den Desktop, welcher mit RSS-Feeds als Nachrichtenquelle bestückt werden kann.
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Für meine alltägliche News-Aggregation spielt das Medium RSS auf jeden Fall noch eine sehr große Rolle. In meinem Feedreader laufen über den Tag verteilt hunderte von Artikeln ein, welche ich anschließend filtere und in irgendeiner Form weiterverarbeite. Natürlich trifft das nicht auf jeden zu, und so macht auch die Software Feed Notifier für viele Anwendungsfälle Sinn. Dieser kann ebenfalls mehrere Feeds verwalten, stellt diese allerdings lediglich innerhalb einer kleinen Notification an der Taskleiste dar.
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Seitdem ich RSS-Feeds so richtig intensiv nutze, ist bei mir ein ordentlicher Feedreader nicht mehr wegzudenken. Angefangen habe ich mit der Firefox Erweiterung Brief, welche dann vom Google Reader abgelöst wurde. Diesen kann ich auch mit meinem iPhone Synchronisieren und Systemunabhängig unterwegs aufrufen. Wer ebenso auf eine Web basierte Lösung setzen, aber dabei selbst Herr über seine Daten sein möchte, sollte eventuell über eine Installation von rssLounge nachdenken.
Dies ist, wie bereits erwähnt, ein Web basierter Feedreader, welcher auch dem Google Reader in vielen Punkten in nichts nachsteht. Zum Testen habe ich rssLounge einmal lokal via XAMPP aufgesetzt.
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Der typische Aufbau eines Online Magazines, egal aus welchem Bereich, ist im Grunde immer gleich. Im oberen Teil werden die Interessantesten Artikel mit großer Headline und passendem Foto präsentiert. Darunter folgen die restlichen News, welche meist in chronologischer Reihenfolge geordnet sind. Natürlich hat das ganze den Sinn, möglichst schnell und innerhalb einer leicht verständlichen Abfolge über die wichtigsten Inhalte informiert zu werden.
Bei einem Standard Feedreader ist das nicht der Fall. Hier gibt es leider meist nur sehr wenige Optionen zu Anordnung der einfließenden News Kanäle. Im Google Reader sieht das bei mir dann beispielsweise wie Folgt aus:
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Ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem vernünftigen Feedreader. Leider gibt es auf diesem Gebiet nicht wirklich viel Auswahl unter Windows. Zu den besseren Lösungen zähle ich auf jeden Fall auch die kostenlose erhältliche Software RSSOwl. Diese kommt zwar nicht mit der von mir gewünschten Synchronisation des Google Readers daher, kann ansonsten aber mit einer aufgeräumten Oberfläche und gutem Funktionsumfang punkten.
Startet man das Programm zum ersten mal, so können sofort Feeds via opml- oder xml-Datei importiert, oder neue Feeds manuell hinzugefügt werden. Zudem schlägt RSSOwl noch weitere empfehlenswerte Feeds vor, welche der Liste beigefügt werden können. Anschließend können die eingetragenen Feeds auch schon in einer, aus Thunderbird oder dem Google Reader bekannten 3-Spalten Ansicht betrachtet werden. Für eine bessere Übersicht werden die einzelnen Feeds in gesonderten Tabs betrachtet.
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Ich persönlich nutze zum lesen meiner Feeds schon seit geraumer Zeit das Plugin Brief für Firefox, über welches ich bereits zuvor berichtete. Nachteil ist bei dieser Lösung sicherlich, dass ich meine Abos nur von einem Rechner aus erreiche. Hier sind Webbasierte Feedreader natürlich deutlich flexibler und lassen sich von jedem Standpunkt aus erreichen. Angebote gibt es in diesem Bereich natürlich viele, allem voran der Google Feedreader, welcher vermutlich am häufigsten genutzt wird. Allerdings ist man bei solch einer Lösung natürlich wieder auf die Dienste eines externen Hosters angewiesen und hat nicht die volle Kontrolle über seine Daten. Besitzt man hingegen einen eigenen Webspace, so gibt es doch eine schöne Lösung, seinen eigenen Webbasierten Feedreader zu hosten. Die Rede ist von Tiny Tiny RSS, welches noch recht unbekannt ist, jedoch mit einer schönen Oberfläche und einigen netten Features daher kommt. Das Killerfeature ist natürlich, dass das System auf dem eigenen Webspace betrieben wird.
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