Zwar sieht das kleine Tool Rainbow Folders zunächst nur nach einer ganz netten Spielerei aus, kann in bestimmten Situationen aber sehr nützlich sein. Möchte man sich beispielsweise in einer umfangreichen Ordnerstruktur etwas mehr Übersicht verschaffen, ist die farbliche Unterscheidung unterschiedlicher Verzeichnisse durchaus sinnvoll.
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Ein besonders schöner Weg, um die Speicherbelegung von Datenträgern oder Ordnerstrukturen darzustellen, bietet das hier bereits vorgestellte Disk Space Fan, welches vor allem Wert auf die grafische Aufbereitung der Daten legt. Disk Savvy erfüllt den gleichen Zweck, bietet darüber hinaus allerdings noch diverse Filtermöglichkeiten und schlüsselt die Speicherbelegung anhand verschiedener Kriterien auf.
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Die globalen Notifications und Integration verschiedener Dienste in die Menüleiste, ist eine schöne Erweiterung in Ubuntu . Specto konnte mich deshalb sofort überzeugen, denn mit Hilfe des kleinen Tools kann das System um eine Vielzahl zusätzlicher Notifications erweitert werden.
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Wer Nimi Places noch nicht kennen sollte, liest sich am besten kurz meinen letzten Artikel hierzu durch. Mittlerweile hat sich bei der Software wieder einiges getan und eine neue Version wurde veröffentlicht, worauf mich netterweise Nemoflow aufmerksam gemacht hat.
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Mit Nsync habe ich zuletzt eine sehr einfache Möglichkeit zum Synchronisieren von Ordnern vorgestellt. Synchredible erfüllt den gleichen Zweck, bringt dafür aber ein paar mehr Features mit und lässt sich fast genau so komfortabel bedienen.
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Durch diverse Softwarelösungen kann auch unter Windows mittlerweile ein aus Mac OS bekanntes Dock imitiert werden. Praktisch sind hier unter anderem auch die so genannten Stacks, welche einen schnellen Zugriff auf bestimmte Ordner versprechen. Mit Hilfe der Software StandaloneStack kann der Windows Taskbar genau diese Funktion nachgerüstet werden.
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Zwei Ordner manuell Synchron halten ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Softwarelösungen, die genau diesen Part perfekt beherrschen. Wer kein Fan von Kommandozeilentools wie Robocopy ist, kann für diesen Zweck auch zu nsync greifen.
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Gute kostenlose Tools zum Defragmentieren gibt es zu genüge und wurden hier bereits mehrfach erwähnt. WinContig ist ebenfalls frei erhältlich, unterscheidet sich aber in seiner Art ein wenig von der Konkurrenz.
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Ich blende der Ordnung halber meinen Desktop komplett aus. Dieser wird höchstens als temporäre Ablagefläche, dafür aber nie als Programmstarter oder ähnliches genutzt. Vor einiger Zeit hatte ich hier bereits die Software Fences vorgestellt, mit welchem der Desktop in beliebig viele virtuelle Ordner bzw. Ablageflächen eingeteilt werden kann. Eine schöne Alternative dazu bietet Nimi Places.
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Manchmal sind es ganz kleine Tools, welche einem Stunden an Arbeit ersparen. Je nach Anwendungsfall könnte das auch für den portablen Vanity Remover gelten. Dieser macht eigentlich nichts anderes, als in einem zuvor definierten Verzeichnisbaum nach leeren Ordnern zu suchen und diese anschließend zu entfernen.
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