Immer mehr Dokumente werden bei mir gar nicht erst ausgedruckt, sondern landen direkt in digitaler Form auf meinem Rechner und werden auch von dort aus gelesen, bearbeitet oder gegebenenfalls archiviert. Hier kann sich jeder seine ganz eigene Logik zum Verwalten der immer größeren Dokumentensammlung einfallen lassen oder direkt zu Softwarelösungen wie Benubird greifen.
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Um einzelne Seiten eines PDFs zu extrahieren, anders anzuordnen oder mehrere Dokumente zusammenzuführen, bedarf es zum Glück keiner Lizenz des Acrobat Readers. Hierfür hatte ich unter Windows bereits eine schöne Software von PDF Technologies vorgestellt. Für Linux gibt es mittlerweile auch ein super Tool für genau diesen Zweck, welches unter dem Namen PDF Mod zu finden ist.
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Auch in seiner Standardausführung ist Adobes hauseigender PDF Reader bereits stolze 26MB groß und zudem noch recht träge, was die Startzeit anbelangt. Nicht umsonst sind also Alternativen wie der Foxit Reader oder Nitro PDF so beliebt. Hierzu gesellt sich mit SlimPDF ein weiteres kostenloses Angebot zum betrachten von PDF Dokumenten, auf welches ich durch einen Artikel bei Downloadsquad gestoßen bin.
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Der Standard Adobe Reader bringt zwar viele nützliche Features mit, verhält sich allerdings auch entsprechend träge. Bewegt man sich nicht gerade im Print Bereich, kann auf viele der mitgelieferten Funktionen gut verzichtet werden. Nitro PDF ist zwar noch ein recht junges Projekt, läuft aber bereits jetzt schon sehr stabil und hat dem Adobe Reader vor allem in Sachen Geschwindigkeit einiges voraus.
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Zugegeben, die Überschrift klingt nicht sonderlich spannend, aber Nirmal, bei dem ich auf die Software von PDF Technologies gestoßen bin, hatte wohl auch keinen besseren Einfall
Mit Hilfe des kleinen Tools, mit dem ebenso einfallsreichen Namen PDF Merge Split Extract, können mehrere PDF-Dokumente zusammengeführt, einzelne Seiten extrahiert oder das Dokument in mehrere Teile aufgesplittet werden.
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Oftmals werden umfangreiche Dokumentationen, Handbücher etc. im Netz direkt als PDF verlinkt. der Adobe Reader interagiert hierbei direkt mit allen gängigen Browsern und zeigt diese direkt im Browserfenster selbst an. Ist die Datei aber etwas größer, so muss erst gewartet werden, bis diese komplett heruntergeladen wurde, um auch alle Seiten betrachten zu können. Zudem verhält sich gerade der Adobe Reader bei großen Dokumenten im Browser leider sehr träge.
Möchte man dieses Problem umgehen, dann bietet gPDF eine einfache aber sehr intuitive Lösung. Die für Chrome und Firefox erhältliche Erweiterung scannt geöffnete Webseiten nach verlinkten PDF-Dokumenten und modifiziert den Link so, dass diese direkt mit dem Google Doc Viewer angezeigt werden.
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Jul 29, 2009 von Christian
Ich war eben auf der Suche nach einer kleinen Software, die es mir ermöglicht, PDF-Dateien zusammenzufügen. Natürlich geht dies z.B. auch mit PDFCreator, in dem man alle Dokumente neu druckt und sammelt, dies war mir aber zu umständlich.
Gefunden habe ich mit PDF Blender eine Software, die genau das macht, was ich brauchte: mehrere PDF-Dateien zu einer einzigen Datei zusammenfügen.
Um PDF Blender zu nutzen, benötigt man GhostScript. Die Bedienung der Software ist sehr einfach. Man fügt einfach alle PDF-Dateien hinzu, die zusammengefügt werden sollen. Nun wählt man ein Ausgabeverzeichnis und auch den Namen der Ausgabedatei und drückt auf Start. Nun erhält man eine einzige Datei.
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